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Der Assistent, den Sie nicht einstellen müssen.

Ihr Assistent schreibt den Entwurf. Sie entscheiden.

20 bis 250 MitarbeiterLuxemburg und NachbarländerFestpreis je AblaufKein Vertrieb dazwischen
Ihre BrancheDie Seite stellt sich darauf ein.

Was Sie in einem Jahr sagen könnten

Industrie, Bau, Handel, E-Commerce, Spedition, Planungsbüros, Personalberatung
„Früher hing bei uns zu viel an einer Person. Leistungsverzeichnisse lesen, Anfragen abtippen, Touren umplanen. Heute liegt das morgens fertig da, und die Anfrage von Dienstag geht am Dienstag raus.“
Geschäftsführer, Familienbetrieb, 45 Mitarbeiter
Ablauf

Nach zwanzig Minuten wissen Sie, ob sich das lohnt.

  1. Sie sprechen zwanzig Minuten mit uns.

    Am Telefon oder vor Ort, keine Vorbereitung. Danach eine schriftliche Einschätzung auf einer Seite, auch wenn wir abraten.

    20 Minuten
  2. Wir richten den Assistenten ein.

    Einrichtung in zwei bis drei Wochen, in Ihren Dateien und Systemen. Wir setzen uns dafür neben die Person, die die Arbeit heute macht, und schreiben auf, wie sie entscheidet, samt der Ausnahmen. Der Assistent lernt genau das. Diese Person bleibt. Sie bekommt die Vorarbeit abgenommen, nicht die Aufgabe. Keine Vorlage von der Stange.

    2 bis 3 Wochen
  3. Er läuft mit.

    Ihr Mitarbeiter prüft und entscheidet. Was nicht passt, sagen Sie uns, wir bessern nach.

    laufend
Rick Warling
Wir ersetzen kein System und greifen Ihren IT-Partner nicht an. Wir arbeiten in dem, was Sie haben, und mit dem Wissen der Leute, die die Arbeit heute machen. Was in Ihrem Betrieb zählt, wissen Sie besser als wir.
Rick WarlingIngenieur, baut die Assistenten
Womit Sie arbeiten
Ihr Kernsystem
Outlook · Excel · DATEV · Sage · SAP Business One · Dynamics 365 Business Central · Odoo · Shopify · Plancraft · proALPHA · Soloplan CarLo · Personio
Postfach und Ablage
Outlook · Microsoft 365 · Google Workspace · Teams · SharePoint · DocuWare · ecoDMS
Zahlen und Belege
DATEV · DATEV Unternehmen online · Lexware · sevDesk · BMD · RZL · Abacus · bexio
Was dazwischen fließt
GAEB · DATANORM · UGL · IDS-Connect · XRechnung · ZUGFeRD · Peppol · CAMT.053 · EDIFACT · IFC

Beispiele, keine Liste zum Abhaken. Steht Ihr System nicht dabei, ist das der Normalfall. Im Gespräch klären wir, wie wir drankommen: Export, Schnittstelle, oder der Ordner, in dem die Datei sowieso schon liegt.

Ihr Blatt

Für jeden Ablauf ein Ass. Es liest, prüft und bereitet vor. Entschieden wird bei Ihnen.

Karte antippen für DetailsKarte antippen für Details
148 Positionen in 3 Minuten
Gelesen und zugeordnet aus einem Leistungsverzeichnis. Gemessen, September 2026.
Nutzen

Was Sie bekommen

  • Kein zusätzlicher Kopf auf der Lohnliste.
  • Die Vorarbeit liegt morgens fertig da.
  • Festpreis je Ablauf statt Tagessatz.
  • Ihr Mitarbeiter behält die Entscheidung, in jeder Rolle schriftlich festgelegt.
Nächster Schritt

Zwanzig Minuten, dann wissen Sie es

Das Gespräch kostet nichts, weil wir gerade unsere ersten Referenzen in der Region aufbauen.

Termin aussuchenTelefon oder vor Ort, keine Vorbereitung.
Rick Warling
Rick WarlingIngenieur. Sie sprechen mit dem, der es baut.
Oder schicken Sie uns eine echte Anfrage

Sie haben gerade eine Anfrage auf dem Tisch?

Schicken Sie uns ein Leistungsverzeichnis, eine Auftragsliste oder eine Anfragemail mit Artikelliste. Sie bekommen sie in 48 Stunden gelesen, sortiert und geprüft zurück: alle Positionen als Tabelle, Widersprüche markiert, offene Rückfragen gesammelt. Kostenlos, und die Auswertung gehört Ihnen.

Keine Datei gewählt
Antwort in 48 Stunden.

Die Auswertung gehört Ihnen, auch wenn wir danach nie zusammenarbeiten.

Ihre Unterlagen verwenden wir nur für diese Auswertung.

Wer das baut

Sie reden mit dem, der es baut.

Ich bin Rick Warling, ich baue diese Assistenten. Was in Ihrem Betrieb passiert, wissen Sie besser als ich. Wie man das einem Assistenten beibringt, ist mein Fach. Wenn Sie anrufen, haben Sie mich am Telefon und nicht jemanden, der es weitergibt.

Rick Warling
Rick WarlingSoftwarearchitekt · Gosseldange, Luxemburg
Über zehn Jahre Software, von beiden Seiten: erst als Architekt für Konzerne, der entwirft und die Teams dafür aufbaut, danach mit eigenen Produkten und zahlenden Kunden. Mir ist wichtig, dass die Arbeit hinterher weniger wird und nicht nur anders. Deshalb verlasse ich mich nicht darauf, dass eine KI schon richtig liegt, sondern setze auf geprüfte Regeln: gleicher Eingang, gleiches Ergebnis, und jede Zeile lässt sich bis zu der Stelle zurückverfolgen, aus der sie stammt.
  • Bei Capgemini Invent Architekt einer DSGVO-Plattform für einen der größten Autobauer der Welt, danach Leiter des fünfköpfigen Teams, das ich dafür eingestellt habe. 2019 bis 2022.
  • Mitgründer und technischer Leiter einer Analyse-Plattform für Marketing-Daten: rund hundert Arbeitsbereiche in Betrieb, fünfzehn angebundene Plattformen.
  • Fünf eigene Produkte in vier Jahren, zwei davon heute online, eine App in beiden App Stores.
linkedin.com/in/rick-warling
Zuletzt geliefert · Juli 2026Kandidatenprofile für eine Personalberatung bei Frankfurt. Seit Juli in Betrieb.
In VorbereitungAngebotsassistent für ein Titan-Servicecenter in Luxemburg. Fünf Mitarbeiter, EN 9100, Kunden in Luft- und Raumfahrt.
Einwände

Was Sie vielleicht noch abhält

In Ihren Systemen. Der Assistent arbeitet in den Dateien und Programmen, die Sie heute nutzen. Was er darüber hinaus verarbeitet, läuft in einer eigenen, getrennten Instanz auf Servern in der EU oder, wenn Sie das wünschen, auf einem Rechner in Ihrem Haus. Zugriffe sind rollenbasiert. Ihre Daten verlassen die EU nicht und werden nicht zum Training von Modellen verwendet.

Nein, und das ist nicht nur nett gemeint. Kein Betrieb, mit dem wir reden, hat zu viele Leute. Sie haben zu wenige, und deshalb bleibt liegen, was liegen bleibt. Der Assistent arbeitet einer Person zu und ersetzt sie nicht: er räumt ihr die Vorarbeit weg, sie prüft und entscheidet. Gebaut wird er zusammen mit genau dieser Person. Wenn sie nicht mitmacht, funktioniert er auch nicht.

Dann sieht es Ihr Mitarbeiter, bevor etwas rausgeht. Der Assistent bereitet vor, er entscheidet nicht. Wo er unsicher ist, markiert er die Stelle und fragt nach, statt zu raten.

Für Maler, Dachdecker oder Sanitärbetriebe stimmt das, und die sollen sie auch nehmen. Wir arbeiten dort, wo es kein fertiges Programm gibt, weil der Ablauf nur in Ihrem Betrieb so aussieht: Kalkulation aus Leistungsverzeichnissen, Disposition, Angebote aus Anfragen. Und wir schließen die Lücken zwischen den Programmen, die Sie schon haben.

Nein. Wir bilden ab, wie Sie es heute machen, samt der Ausnahmen. Dafür setzen wir uns neben die Person, die die Arbeit macht, und lassen es uns zeigen. Wenn uns dabei etwas auffällt, sagen wir es Ihnen. Geändert wird nichts, ohne dass Sie es wollen. Wir kommen nicht, um Ihnen Ihr Fach zu erklären, sondern um es einem Assistenten beizubringen.

Nein. Der Assistent liest aus Ihren Systemen und schreibt nur dort hinein, wo Sie es freigeben. Ihr ERP bleibt Ihr ERP, Ihre Ablage bleibt Ihre Ablage.

Er bleibt zuständig. Wir stimmen Zugänge und Ablage mit ihm ab, bevor wir anfangen, und dokumentieren, was der Assistent wo liest und schreibt. Wir übernehmen keine seiner Aufgaben.

Wir, wenn Sie das wollen. Ändert sich bei Ihnen ein Ablauf oder ein System, passen wir den Assistenten an. Alles, was wir einrichten, ist so dokumentiert, dass Ihr IT-Partner es auch ohne uns nachvollziehen kann.

Dass der Assistent ihm zuarbeitet, nicht umgekehrt. Er nimmt ihm das Lesen und Abtippen ab, nicht die Kalkulation. Ihr Kalkulator sitzt im ersten Gespräch mit am Tisch und legt fest, was der Assistent übernimmt und was nicht.

Nur wenn Sie es wollen. Die Einrichtung ist mit dem Festpreis bezahlt. Ein abgegrenzter Ablauf liegt meistens zwischen 5.000 und 10.000 Euro als Festpreis. Sollen wir den Assistenten laufend pflegen und anpassen, vereinbaren wir dafür vorab einen festen Monatsbetrag. Er steht im Angebot, bevor Sie zusagen, und ist ohne lange Laufzeit kündbar.

Kommt auf den Sitz an. Betriebe in Luxemburg: Das Programm SME Packages des Wirtschaftsministeriums, abgewickelt über das House of Entrepreneurship der Handelskammer und die Chambre des Métiers, übernimmt bis zu 70 Prozent bei Projekten zwischen 3.000 und 25.000 Euro. Betriebe in Nordrhein-Westfalen: MID-Digitale Prozesse der NRW.BANK fördert Analyse und Einführungsbegleitung mit 500 Euro je Beratungstag, zehn bis dreißig Tage, bis 15.000 Euro. In Hessen gibt es derzeit kein passendes Landesprogramm. Wir sagen Ihnen im Gespräch, was auf Sie zutrifft, und bereiten den Antrag mit Ihnen vor.

Dann hören wir auf. Daten, Regeln und Vorlagen bleiben bei Ihnen und sind exportierbar. Sie sind an kein Modell und an keine lange Laufzeit gebunden.

Zwanzig Minuten, keine Vorbereitung.

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