Der Assistent, den Sie nicht einstellen müssen.
Ihr Assistent schreibt den Entwurf. Sie entscheiden.
Was Sie in einem Jahr sagen könnten
„Früher hing bei uns zu viel an einer Person. Leistungsverzeichnisse lesen, Anfragen abtippen, Touren umplanen. Heute liegt das morgens fertig da, und die Anfrage von Dienstag geht am Dienstag raus.“
Nach zwanzig Minuten wissen Sie, ob sich das lohnt.
Sie sprechen zwanzig Minuten mit uns.
Am Telefon oder vor Ort, keine Vorbereitung. Danach eine schriftliche Einschätzung auf einer Seite, auch wenn wir abraten.
20 MinutenWir richten den Assistenten ein.
Einrichtung in zwei bis drei Wochen, in Ihren Dateien und Systemen. Wir setzen uns dafür neben die Person, die die Arbeit heute macht, und schreiben auf, wie sie entscheidet, samt der Ausnahmen. Der Assistent lernt genau das. Diese Person bleibt. Sie bekommt die Vorarbeit abgenommen, nicht die Aufgabe. Keine Vorlage von der Stange.
2 bis 3 WochenEr läuft mit.
Ihr Mitarbeiter prüft und entscheidet. Was nicht passt, sagen Sie uns, wir bessern nach.
laufend

Wir ersetzen kein System und greifen Ihren IT-Partner nicht an. Wir arbeiten in dem, was Sie haben, und mit dem Wissen der Leute, die die Arbeit heute machen. Was in Ihrem Betrieb zählt, wissen Sie besser als wir.
Beispiele, keine Liste zum Abhaken. Steht Ihr System nicht dabei, ist das der Normalfall. Im Gespräch klären wir, wie wir drankommen: Export, Schnittstelle, oder der Ordner, in dem die Datei sowieso schon liegt.
Ihr Blatt
Für jeden Ablauf ein Ass. Es liest, prüft und bereitet vor. Entschieden wird bei Ihnen.
Was Sie bekommen
- Kein zusätzlicher Kopf auf der Lohnliste.
- Die Vorarbeit liegt morgens fertig da.
- Festpreis je Ablauf statt Tagessatz.
- Ihr Mitarbeiter behält die Entscheidung, in jeder Rolle schriftlich festgelegt.
Zwanzig Minuten, dann wissen Sie es
Das Gespräch kostet nichts, weil wir gerade unsere ersten Referenzen in der Region aufbauen.
Sie haben gerade eine Anfrage auf dem Tisch?
Schicken Sie uns ein Leistungsverzeichnis, eine Auftragsliste oder eine Anfragemail mit Artikelliste. Sie bekommen sie in 48 Stunden gelesen, sortiert und geprüft zurück: alle Positionen als Tabelle, Widersprüche markiert, offene Rückfragen gesammelt. Kostenlos, und die Auswertung gehört Ihnen.
Sie reden mit dem, der es baut.
Ich bin Rick Warling, ich baue diese Assistenten. Was in Ihrem Betrieb passiert, wissen Sie besser als ich. Wie man das einem Assistenten beibringt, ist mein Fach. Wenn Sie anrufen, haben Sie mich am Telefon und nicht jemanden, der es weitergibt.
Über zehn Jahre Software, von beiden Seiten: erst als Architekt für Konzerne, der entwirft und die Teams dafür aufbaut, danach mit eigenen Produkten und zahlenden Kunden. Mir ist wichtig, dass die Arbeit hinterher weniger wird und nicht nur anders. Deshalb verlasse ich mich nicht darauf, dass eine KI schon richtig liegt, sondern setze auf geprüfte Regeln: gleicher Eingang, gleiches Ergebnis, und jede Zeile lässt sich bis zu der Stelle zurückverfolgen, aus der sie stammt.
- Bei Capgemini Invent Architekt einer DSGVO-Plattform für einen der größten Autobauer der Welt, danach Leiter des fünfköpfigen Teams, das ich dafür eingestellt habe. 2019 bis 2022.
- Mitgründer und technischer Leiter einer Analyse-Plattform für Marketing-Daten: rund hundert Arbeitsbereiche in Betrieb, fünfzehn angebundene Plattformen.
- Fünf eigene Produkte in vier Jahren, zwei davon heute online, eine App in beiden App Stores.
Was Sie vielleicht noch abhält
In Ihren Systemen. Der Assistent arbeitet in den Dateien und Programmen, die Sie heute nutzen. Was er darüber hinaus verarbeitet, läuft in einer eigenen, getrennten Instanz auf Servern in der EU oder, wenn Sie das wünschen, auf einem Rechner in Ihrem Haus. Zugriffe sind rollenbasiert. Ihre Daten verlassen die EU nicht und werden nicht zum Training von Modellen verwendet.
Nein, und das ist nicht nur nett gemeint. Kein Betrieb, mit dem wir reden, hat zu viele Leute. Sie haben zu wenige, und deshalb bleibt liegen, was liegen bleibt. Der Assistent arbeitet einer Person zu und ersetzt sie nicht: er räumt ihr die Vorarbeit weg, sie prüft und entscheidet. Gebaut wird er zusammen mit genau dieser Person. Wenn sie nicht mitmacht, funktioniert er auch nicht.
Dann sieht es Ihr Mitarbeiter, bevor etwas rausgeht. Der Assistent bereitet vor, er entscheidet nicht. Wo er unsicher ist, markiert er die Stelle und fragt nach, statt zu raten.
Für Maler, Dachdecker oder Sanitärbetriebe stimmt das, und die sollen sie auch nehmen. Wir arbeiten dort, wo es kein fertiges Programm gibt, weil der Ablauf nur in Ihrem Betrieb so aussieht: Kalkulation aus Leistungsverzeichnissen, Disposition, Angebote aus Anfragen. Und wir schließen die Lücken zwischen den Programmen, die Sie schon haben.
Nein. Wir bilden ab, wie Sie es heute machen, samt der Ausnahmen. Dafür setzen wir uns neben die Person, die die Arbeit macht, und lassen es uns zeigen. Wenn uns dabei etwas auffällt, sagen wir es Ihnen. Geändert wird nichts, ohne dass Sie es wollen. Wir kommen nicht, um Ihnen Ihr Fach zu erklären, sondern um es einem Assistenten beizubringen.
Nein. Der Assistent liest aus Ihren Systemen und schreibt nur dort hinein, wo Sie es freigeben. Ihr ERP bleibt Ihr ERP, Ihre Ablage bleibt Ihre Ablage.
Er bleibt zuständig. Wir stimmen Zugänge und Ablage mit ihm ab, bevor wir anfangen, und dokumentieren, was der Assistent wo liest und schreibt. Wir übernehmen keine seiner Aufgaben.
Wir, wenn Sie das wollen. Ändert sich bei Ihnen ein Ablauf oder ein System, passen wir den Assistenten an. Alles, was wir einrichten, ist so dokumentiert, dass Ihr IT-Partner es auch ohne uns nachvollziehen kann.
Dass der Assistent ihm zuarbeitet, nicht umgekehrt. Er nimmt ihm das Lesen und Abtippen ab, nicht die Kalkulation. Ihr Kalkulator sitzt im ersten Gespräch mit am Tisch und legt fest, was der Assistent übernimmt und was nicht.
Nur wenn Sie es wollen. Die Einrichtung ist mit dem Festpreis bezahlt. Ein abgegrenzter Ablauf liegt meistens zwischen 5.000 und 10.000 Euro als Festpreis. Sollen wir den Assistenten laufend pflegen und anpassen, vereinbaren wir dafür vorab einen festen Monatsbetrag. Er steht im Angebot, bevor Sie zusagen, und ist ohne lange Laufzeit kündbar.
Kommt auf den Sitz an. Betriebe in Luxemburg: Das Programm SME Packages des Wirtschaftsministeriums, abgewickelt über das House of Entrepreneurship der Handelskammer und die Chambre des Métiers, übernimmt bis zu 70 Prozent bei Projekten zwischen 3.000 und 25.000 Euro. Betriebe in Nordrhein-Westfalen: MID-Digitale Prozesse der NRW.BANK fördert Analyse und Einführungsbegleitung mit 500 Euro je Beratungstag, zehn bis dreißig Tage, bis 15.000 Euro. In Hessen gibt es derzeit kein passendes Landesprogramm. Wir sagen Ihnen im Gespräch, was auf Sie zutrifft, und bereiten den Antrag mit Ihnen vor.
Dann hören wir auf. Daten, Regeln und Vorlagen bleiben bei Ihnen und sind exportierbar. Sie sind an kein Modell und an keine lange Laufzeit gebunden.
Zwanzig Minuten, keine Vorbereitung.
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